Titel: FileMail V4.2a Massen-Mailer
Bild: FileMail Funktionsbild
Erklärung: FileMail versteht sich als „Mass Mailing System“, das es erlaubt, konfigurierbar rein-Text-, rein-Html- oder Text-und-Html-Mails im großen Umfang zu versenden.
Funktionsweise: Wie dem Funktionsblockbild zu entnehmen, liest FileMail zur Laufzeit zwei Email-Listen ein, eine für das To- und die zweite für das Bcc-Feld.
Der Mail-Text kann als rein-Text-, rein-Html- oder Text-und-Html-Nachricht in der entsprechenden Datei vorliegen, welche zur Laufzeit ebenfalls eingelesen und verarbeitet wird.
In der Datei FileMail.Cfg sind hierzu die jeweiligen Pfade hinterlegt.
Die eigentliche Verarbeitung findet innerhalb des Perl-Skriptes FileMail.Pl statt.
Dieses ruft nach Aufbereitung der importierten Daten zum Versand der Nachrichten das Unix-Systemkommando Sendmail oder qmail auf.

Neu in Version 3.0:
In der Konfigurationsdatei wurde zusätzlich die Variable $unique_yes_no eingeführt. Wird diese auf 'yes' gesetzt, so wird nur die Liste der Mail-Adressen innerhalb der Datei To.txt berücksichtigt und die dort befindlichen Empfänger jeweils einzeln angeschrieben.
Das Skript wird hierbei pro Mail-Adresse jeweils einmal durchlaufen, wobei der gerade aktuelle Empfänger außer seiner eigenen Mail-Adresse keine andere aus der Liste zu Gesicht bekommt, womit FileMail auch hier den Forderungen des Datenschutzes genügt.
Zur Wahrung der Abwärtskompatibilität zu Version 2.0 läßt sich die Variable $unique_yes_no auf 'no' setzen, sodaß FileMail sich wie bereits von Version 2.0 bekannt verhält.

Neu in Version 4.0:
In der Konfigurationsdatei wurde zusätzlich die Variable $personal_yes_no eingeführt. Wird diese auf 'yes' gesetzt bei gleichzeitiger individueller Adressierung der Empfänger, i.e. $unique_yes_no = 'yes', so wird zur Laufzeit jedes Vorkommen eines Platzhalters, sowohl in der durch $textbody_text, als auch in der $textbody_html adressierten Datei durch den diesem zugewiesenen Wert ersetzt.
Dieser wird aus der To-Adressenliste extrahiert und ergibt sich als das n-te Feld innerhalb einer Adressenzeile, Zählung beginnend mit '0'. E.g., To-Adressenliste:
Markus Kessler;xxx@dipl-ing-kessler.de;Lieber Markus!;Hier steht noch nichts!
Der Feldtrenner ist frei definierbar und standardmäßig auf ';' gesetzt. Steht also in einer oder beiden Textbody-Dateien z.B. [3], so wird dieses Vorkommen zur Laufzeit durch 'Hier steht noch nichts!' ersetzt.

Neu in Version 4.1:
Einführen der aus dem Projekt Dimke Grusskarte bereits bekannten Logdatei zur Protokollierung jedes erfolgreichen oder -losen Aussendeversuches.
Ebenfalls wurde eine Fehlertoleranz implementiert, sodaß nicht eine einzige fehlerhafte Mail-Adresse zum Abbruch des kompletten Sendevorganges führen kann.

Neu in Version 4.2:
Datenbankimport und Einfügen von Datenbank- Feldern nun auch in Betreffzeile möglich.
Zusätzlich wird Anforderung von Lese-, sowie Löschbestätigungen unterstützt.
Setzen der Übertragungspriorität möglich.

Anwendung:
  • Entpacken der Zip-Datei in das gewünschte Verzeichnis
  • Import der Email-Adressen in die Dateien To.Txt und Bcc.Txt gemäß Anforderung.
    Soll Filemail im 2.0/3.0-Kompatibilitätsmodus betrieben werden - Beschreibung siehe oben, dann jeweils eine Mail-Adresse pro Zeile, ohne abschließendes Komma oder Strichpunkt.
    Soll die Funktionalität der Version 4.1 genutzt werden, muß mit Feldtrennern gearbeitet werden, um die einzelnen Einträge zu trennen, siehe oben.
  • Editieren der textbasierten Nachrichten-Datei TextBody.Txt und/oder der Html-orientierten Nachrichten-Datei TextBody.Htm
  • Anpassen der Konfigurationsdatei FileMail.Cfg
  • Anschließend Setzen der Rechte, sodaß FileMail.Pl ausführbar und die restlichen Dateien lesend zugreifbar sind.
  • Nach erfolgreicher Installation und Konfiguration läßt sich FileMail.Pl per Kommandozeile mittels „./filemail.pl“, oder mit vollständiger Pfadangabe über die Unix-Crontab ausführen.
Paket laden: filemail.zip
[Developer Root] [Main Page]